Verband

Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) engagiert sich für die Interessen seiner Mitglieder und fördert die Redekultur im deutschsprachigen Raum. Er führt die Redenschreiberinnen und Redenschreiber zu einem selbstbewussten Berufsstand zusammen. Er vertritt ihre Interessen und macht die Öffentlichkeit auf ihre Leistungen aufmerksam. Er mischt sich in öffentliche Debatten ein, nimmt Stellung zu wichtigen Reden und unterstützt junge Menschen, die die Redekunst erlernen wollen.

Alle Redenschreiberinnen und Redenschreiber und alle Bürgerinnen und Bürger, die die Redekultur fördern möchten, sind als Mitglieder herzlich willkommen.

Geschichte

Zur Gründungsversammlung am 18. Juli 1998 im Hotel Günnewig “Residenz” in der Kaiserstraße in Bonn erscheinen 39 Verbandsmitglieder in spe. In der konstituierenden Sitzung wird Thilo von Trotha zum Präsidenten gewählt; Minita von Gagern wird Vizepräsidentin, Schatzmeister Udo Kessler, Schriftführer Willi Vogler. Vier Tage später präsentiert sich der Verband im Bonner Presseclub den Journalisten.

Präsidium

Das Präsidium ist ein gesamtverantwortliches Gremium und setzt sich aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und einem Mitglied zusammen. Sie vertreten den Verband gerichtlich und außergerichtlich jeweils allein. Das Präsidium kann zur Erfüllung seiner Aufgaben sachkundige Mitglieder berufen oder Ausschüsse einsetzen.

Kooperationen

Der VRdS plegt die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen aus dem Bereich der Kommunikation.

Satzung

Der VRdS ist der Berufsverband der Redenschreiber deutscher Sprache. Er vereint Redenschreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dient ihren Interessen und vertritt sie nach außen.

Regionalgruppen

In den Regionalgruppen des VRdS können sich Mitglieder über die eigene Expertise bzw. aktuelle Herausforderungen austauschen oder durch selbstorganisierte Fortbildung mit externen Dozenten weiter lernen. Sie sind Treffpunkte zur Diskussion von Verbandsthemen wie der Honorarempfehlungen, bieten Möglichkeiten zur Kooperation mit anderen Ghostwritern und Kommunikationsexperten, mit Politik und Verwaltung – oder mit dem eigenen Präsidium.

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