Torsten Schölzel

Karl-Marx-Allee 81

10243

Berlin

Interesse an Projekten

Wer sind Sie, was machen Sie, wie kamen Sie zum Redenschreiben?

"Schreiben Sie eigentlich auch Reden?" Das fragte mich ein prominenter Mensch vor mehreren Jahren. Damals war ich schon lange Texter und Ghostwriter. Ich wunderte mich selbst, dass ich noch nicht darauf gekommen war. Der Start als Redenschreiber gelang direkt, auch dank des Mentorenprogramms des VRdS.

Warum braucht man Redenschreiberinnen und Redenschreiber?

Damit man die Rede halten kann, die man wirklich halten will.

Wie lautet Ihr wichtigster Rat an eine Rednerin oder einen Redner?

Lernen Sie Ihren Text möglichst auswendig. Also üben, üben, üben.

Wovon lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren?

Von vielen kleinen und größeren Dingen. Worte, Bilder, Vorstellungen. Auch von der Kundin, dem Kunden selbst. Sehr oft liefert sie oder er mehr oder minder unbewusst großartige Inspirationen, die weiterhelfen.

Welches Reden-Zitat hat Sie am meisten beeindruckt?

"Wir wollen mehr Demokratie wagen" von Willy Brandt.

Was sind die drei wichtigsten Fähigkeiten einer Redenschreiberin oder eines Redenschreibers?

Zuhören können. Wünsche in Worte verwandeln. Die Kundin bzw. den Kunden ermutigen, die Komfortzone zu verlassen.

Worin verfügen Sie über die größte Expertise?

Redetexte entwickeln, die Verstand und Emotion verbinden.

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