Sören Wendt

Wrangelstraße 118

20253

Hamburg

Interesse an Projekten

Wer sind Sie, was machen Sie, wie kamen Sie zum Redenschreiben?

Beruflich arbeite ich „im Hintergrund“, d.h. als Sparringspartner und Redenschreiber. Wie ich zum Redenschreiben kam? Der Beruf fasziniert mich seit jeher – und bereits während des Studiums schrieb ich meine erste Rede für einen Staatssekretär.

Warum braucht man Redenschreiberinnen und Redenschreiber?

Man braucht sie in festgefahrenen Situationen und Zeiten des Wandels. Gerade dann profitieren die Verantwortlichen von einem Gegenüber, der unbefangen zuhört und die externe Perspektive beisteuert. Das Ergebnis dieser Diskussion kleide ich anschließend in die richtigen Worte.

Wie lautet Ihr wichtigster Rat an eine Rednerin oder einen Redner?

Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die gemeinsame Reflexion über den richtigen Weg - Ratschläge versuche ich zu vermeiden.

Wovon lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren?

Vom Ziel, den Menschen und der Situation.

Welches Reden-Zitat hat Sie am meisten beeindruckt?

Zitate beeindrucken mich nur wenig. Mich interessiert vielmehr der Gesamtprozess. Konkret: Idee - Diskussion - Durchsetzung. Mit der Impulskraft von Reden als Katalysator.

Was sind die drei wichtigsten Fähigkeiten einer Redenschreiberin oder eines Redenschreibers?

Das hängt vom Zweck der Rede ab. Bei Projekten mit Konfliktpotential: Mut, Klarheit und Intuition.

Worin verfügen Sie über die größte Expertise?

Strategische Kommunikation in komplexen Kontexten.

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