
Frank Rosenbauer
Wer sind Sie, was machen Sie, wie kamen Sie zum Redenschreiben?
Wer bin ich? Ein Vertreter der Spezies „hauptberuflich-freiberuflicher Redenschreiber“. 🙂
Was ich mache? Alles dafür, dass Redner sicher auftreten und ihr Publikum begeistern!
Wie ich dazu kam: über den Journalismus – genauer gesagt: über sieben Jahre des Bei-Reden-Zuhören-Müssens. Als Reporter hörte ich fast täglich unzählige Reden, musste mitschreiben und durfte auch dann nicht abschalten oder tagträumen, wenn es das Publikum längst tat. So lernte ich, was Reden stark macht – und was sie scheitern lässt.
Aus dieser Erfahrung, meinem Studium der Soziologie, Psychologie und Angewandten Sprachwissenschaft und rhetorischer Fortbildung entstand schließlich mein Beruf: Seit 1999 schreibe ich unter dem Label „RedeGold“ Reden für Unternehmen, Führungskräfte und Privatpersonen.
Warum braucht man Redenschreiberinnen und Redenschreiber?
Wie lautet Ihr wichtigster Rat an eine Rednerin oder einen Redner?
Wovon lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren?
Welches Reden-Zitat hat Sie am meisten beeindruckt?
Wie sich der Redenschreiber gegenüber dem Redner verhalten möge:
"Der oder die in der Regel Jüngere sollte nur mit Respekt und Achtung den Älteren aus einer Bahn zu locken versuchen, die ihm so viel Erfolg beschert hat, dass er sich nun einen Redenschreiber leisten kann."
(Thilo von Trotha)
