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Susanne B. Hallwich


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Ihr Kurzporträt: Wer sind Sie, was machen Sie, wie kamen Sie zum Redenschreiben?

Jahrgang 1969, M.A. Romanistik/Germanistik, PR-Fachwirtin (BAW), Redenschreiberin, Systemische Beraterin/Coach nach SySt, Inhaberin von tamTAM communications, Kuratorin von WHITE PLATE (www.white-plate.com). Seit 25 Jahren in Marketing & PR, Konzeption & Text, Unternehmens- und Krisen-Kommunikation aktiv.

Als 1999 die Redenschreiberin meines damaligen Arbeitgebers krank wurde, orderte der Vorstandsvorsitzende "die Hallwich von nebenan, die ist doch Germanistin." Wie das Leben so spielt...


Warum braucht man Redenschreiberinnen und Redenschreiber?

Wo sich Redner und Schreiber begegnen, entsteht ein "Dazwischen". Diese temporären Zwischenräume sind eine Art unsichtbarer Speicher unserer Kreativität und Denkmöglichkeiten. Hier begegnen sich Sichtweisen und Erfahrungen von Redner und von Schreiber - zum Wohle der Rede und der Zuhörer.


Wie lautet Ihr wichtigster Rat an eine Rednerin oder einen Redner?

Wenn Sie Kindern in einem einzigen Satz erklären können, worum es Ihnen in der Rede geht, dann haben Sie das Fundament eine wirkugnsvolle Rede.


Wovon lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren?

Von meinen Auftraggebern & unseren Gesprächen. Von der Weltliteratur & dem medialen Tagesgeschehen. Von "Drauflos"-Schreiben & lösungsgeometrischen Interviews. Vom Denken in Wechselwirkungen & der Kopfstandtechnik. Manchmal auch von Fachbüchern & Social Media und... vom Duft einer Tüte Gummibärchen.


Welches Reden-Zitat hat Sie am meisten beeindruckt?

Unsere Sprache kann man ansehen als eine alte Stadt: Ein Gewinkel von Gässchen und Plätzen, alten und neuen Häusern, und Häusern mit Zubauten aus verschiedenen Zeiten; [...] umgeben von einer Menge neuer Vororte mit [...] Straßen und einförmigen Häusern. (Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen)


Was sind die drei wichtigsten Fähigkeiten einer Redenschreiberin oder eines Redenschreibers?

In der Begegnung und im Gespräch mit dem/der Redner/in offen, d.h. im nützlichen Zustand des Nicht-Wissens, bleiben. Fragen stellen, die Denkräume eröffnen. Sich der Wirkung von einzelnen Wörtern in der jeweiligen Redesituation bewusst sein.


Worin verfügen Sie über die größte Expertise?

Private Anlässe, Wirtschaft, Verbände/Organisationen