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Katrin Mercker


post@katrinmercker.de
Mobiltelefon: 0174 - 92 11 925


Ihr Kurzporträt: Wer sind Sie, was machen Sie, wie kamen Sie zum Redenschreiben?

Ich bin eine Grenzgängerin: geboren 1962 in Südamerika, aufgewachsen in Norddeutschland. Einerseits: Pfarrerstochter und Theologin. Andererseits: 10 Jahre lang tätig im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei einer Agentur für Kommunikationsgestaltung. Jetzt arbeite ich als Redenschreiberin, Coach und Moderatorin. Sprache ist der Rote Faden in meinem Leben. Erprobt von Predigt bis Pressetext. Kaum hatte ich das nach außen signalisiert, kamen die ersten Redeanfragen...


Warum braucht man Redenschreiberinnen und Redenschreiber?

Nicht jedem fällt es leicht Worte zu finden. Nicht alle sind geübt in Sprache – im Umgang mit Texten. Manchmal fehlt schlichtweg die Zeit. Das ist kein Makel, sondern eine Erkenntnis. Sprache ist meine Musik. So freue ich mich, wenn ich sie für andere finden und formulieren darf.


Wie lautet Ihr wichtigster Rat an eine Rednerin oder einen Redner?

Eigene Grenzen kennen. Den Fähigkeiten anderer vertrauen. Sich gedanklich auf den Stuhl des Gegenübers setzen und überlegen: Was brauchen die Schreibenden an Informationen, um eine gute Rede schreiben zu können? Das Redemanuskript mehrmals durchgehen. Und dann: Freude beim Halten der Rede!


Wovon lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren?

Von Menschen und Begegnungen, guten Büchern und Fundstücken in Zeitungen.


Welches Reden-Zitat hat Sie am meisten beeindruckt?

„Tritt fest auf, mach´s Maul auf, hör bald auf.“ Martin Luther


Was sind die drei wichtigsten Fähigkeiten einer Redenschreiberin oder eines Redenschreibers?

Empathie, Freude am Formulieren, Vertrauen, die „richtigen“ Worte zu finden.


Worin verfügen Sie über die größte Expertise?

Private Anlässe, Kultur, Verbände/Organisationen