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Norbert Lambert


info@lambert-reden.de
www.lambert-reden.de

Telefon: 05266 . 9297818

Brüntorfer Weg 6, 32657 Lemgo


Ihr Kurzporträt: Wer sind Sie, was machen Sie, wie kamen Sie zum Redenschreiben?

Es traf mich aus heiterem Himmel: Ich bin gerade als Textredakteur und Schreibcoach unterwegs, da erfahre ich von der Akademie für Redenschreiben. Sofort ist mir klar: Das mache ich! Als Sozialwissenschaftler zuvor in der Bildungsplanung, in der Verkehrsplanung und im Sponsoring tätig, habe ich mich 1998 in Düsseldorf selbständig gemacht. Seit 2014 schreibe ich Reden in der Alten Hansestadt Lemgo. Als Rheinländer in Westfalen.


Warum braucht man Redenschreiberinnen und Redenschreiber?

Mal ist die Zeit knapp, mal fehlt die zündende Idee oder der tragende Gedanke. Oft sind Kunden auch unsicher, was den Aufbau und die Dramaturgie ihrer Rede angeht. Ich sorge dann für den starken Auftritt. Statt mit Powerpoint mit den passenden Worten.


Wie lautet Ihr wichtigster Rat an eine Rednerin oder einen Redner?

Rufen Sie mich an! Schildern Sie mir, was Sie brauchen. Alles beginnt mit dem ersten, ausführlichen Gespräch. Nur so entsteht ein persönliches Manuskript. Einzigartig und ganz auf Sie zugeschnitten. Keine 0815-Musterrede.


Wovon lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit inspirieren?

Immer von der Persönlichkeit meiner Kunden. Oft vom aktuellen Zeit(ungs)geschehen. Manchmal auch von all den Geschichten, die tagtäglich weltweit passieren. Denn nichts ist so einprägsam wie eine Rede, die eine Geschichte erzählt.


Welches Reden-Zitat hat Sie am meisten beeindruckt?

Besser kurz ab als langweilig. (Shakespeare) Hier das finde ich aber genauso gut: Mehr Inhalt, weniger Kunst. Auch von Shakespeare.


Was sind die drei wichtigsten Fähigkeiten einer Redenschreiberin oder eines Redenschreibers?

Ich muss ideenreich sein, um die Spannung zu halten. Am Text feilen, bis er prägnant ist und man ihn auf Anhieb versteht. Und ich muss natürlich diskret sein. Zu 100%.


Worin verfügen Sie über die größte Expertise?

Wirtschaft, Private Anlässe, Kultur