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Regionalgruppe Rhein/Main/Neckar



Ihre Ansprechpartner:

Peter Frankford
E-Mail: peter@frankford.de

Willi Vogler
E-Mail: willi.vogler@t-online.de

Sylvia Theel
E-Mail: sylvia.theel@gmail.com

Christian Gasche
E-Mail: cgasche@sigmacommunication.de


Humor in der Rede

Die Regionalgruppe Rhein-Main-Neckar des VRdS hat als Gesprächspartner für ihr erstes Treffen in diesem Jahr unseren Kollegen Dr. Andreas Pagiela aus Berlin gewinnen können. Er ist nicht nur als Autor und Verfasser von Reden tätig, sondern moderiert Veranstaltungen auch als Kabarettist. Er öffnet für uns seinen „Werkzeugkasten“, denn – heureka! – es gibt Techniken für humorvolles Schreiben, die er uns gerne verraten wird.

Wann? 19. Mai, 18.30 Uhr
Wo? Frankfurt, SAALBAU Gutleut, Rottweiler Straße 32, 60327 Frankfurt am Main

Ihre möglichst verbindliche Zusage schicken Sie bitte bis zum 17. Mai an Christian Gasche (cgasche@sigmacommunication.de). Sollten sich für Sie kurzfristige Änderungen oder Nachfragen ergeben, so erreichen Sie Christian Gasche unter seiner Mobiltelefonnummer 0171/4960599.

Die Gretchenfrage der Rhetorik bleibt unbeantwortet

21.09.16 – „Was ist eine gute Rede?“ Zur Diskussion dieser Gretchenfrage der Rhe-torik traf sich der Regionalkreis Rhein/Main/Neckar im attraktiven Ambiente der Auf-sichtsratslounge der Deutschen Lufthansa am Frankfurter Flughafen mit Dr. Vazrik Bazil, dem „Past President“ des VRdS. Die ernüchternde Erkenntnis der angeregten Runde: Eine letzte Gewissheit werden wir wohl nie erhalten, zumal – so Vazrik Bazil – es kaum Wirkungsforschung auf dem Feld der Rhetorik gibt. Hierin liegen eine loh-nende Aufgabe und eine Chance für den VRdS. Das Handwerkliche und das Inhaltli-che wie auch der ethische Anspruch werde von professionellen Redenschreibern gut beherrscht, über die Wirkung aber und das Eintreten des beabsichtigen Redeziels könnten sie sich jedoch nicht sicher sein. Die Rezeption der Empfänger, Motive, Mo-tivation oder das Engagement des Redners sind nur einige der Faktoren, die mitbe-stimmend sind für die Wirkung einer Rede. Die Kriterien, die der VRdS bei der Be-wertung von Hauptversammlungsreden oder Wahlkampfreden anlegt, seien „ausge-zeichnet“ und blieben überaus wichtig für die qualitative Einschätzung von Reden, bekräftigte Vazrik Bazil.

Dank für die Gastfreundschaft der Lufthansa ging an Marion Huth-Pfister, Reden-schreiberin des LH Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr, die seit diesem Sommer Mitglied des VRdS ist. Auch im kommenden Jahr wird es wieder drei regionale Tref-fen geben, deren Themen und Termine zu Jahresbeginn kommuniziert werden – zu-künftig per E-Mail wie eine Anregung des Kreises lautete. WV


Nach einem starken Auftakt im April über „Redenschreiben in Zeiten von Pegida und Demokratieverdruss“ befassen wir uns jetzt mit einem kontrovers diskutierten Thema und wie es sich auf unsere Zunft auswirkt:

„Social Media: Fluch oder Segen für das Redenschreiben?“

lautet das Thema des zweiten Treffens 2016 der VRdS-Regionalgruppe „Rhein-Main-Neckar“. Prof. Dr. Benedikt Model von der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen wird über soziale Netzwerke als Helfer bei der Recherche sprechen. Es geht darüber hinaus um die Möglichkeiten „viraler“ Breitenwirkung von Redeinhalten und vielleicht sogar um die Frage, wie sich radikal verändernde Kommunikationstechniken und -standards auf die zukünftige Arbeit des „klassischen“ Redenschreibers auswirken.

Zeit und Ort des Geschehens:
Mittwoch, 29. Juni 2016, 18:00 Uhr
Wiesbadener Casino Gesellschaft, Friedrichstr. 22, 65185 Wiesbaden

Das dritte Treffen der Regionalgruppe wird am 29. September oder 04. Oktober (Ort noch offen) abgehalten werden. An Themen wird es zwar nicht mangeln. Dennoch sind Vorschläge aus den Reihen unserer Mitglieder immer willkommen. Wir versprechen obendrein, den südlicheren Gefilden unseres Verbreitungsgebietes in Zukunft – im wahrsten Sinne des Wortes – mehr entgegen zu kommen.

Zu den Treffen verschicken wir jeweils noch individuelle Einladungsschreiben an die Mitglieder der Regionalgruppe. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen.


Vortrag „Redenschreiben in Zeiten von Pegida und Demokratieverdruss“

26.04.2016 – Wenn repräsentative Demokratie, wie in Sachsen, von geschätzt einem Viertel des Staatsvolks verschmäht wird, dann stellt dies ein Verfassungsorgan und damit auch seinen Redenschreiber vor argumentative Herausforderungen. Der Regionalkreis Rhein-Main-Neckar hatte Dr. Thomas Schubert, Redenschreiber des sächsischen Landtagspräsidenten, eingeladen, von seiner Arbeit „in Zeiten von Pegida und Demokratieverdruss“ zu berichten. Es wurde ein spannender Auftakt der für 2016 geplanten Reihe von drei Treffen des Kreises mit profunden Analysen, strategischen Aussagen und der gut begründeten Botschaft „Starker Staat – aktive Bürgergesellschaft“ und wie diese in die Reden des Präsidenten immer wieder eingewoben wird. „Es war ein Hintergrundgespräch besten Kalibers“, kommentierte ein Mitglied. Das nächste Treffen des Regionalkreises wird am 29. Juni in Wiesbaden zu dem Thema stattfinden, wie die sozialen Medien die Arbeit der Redenschreiber befördern können. Eine separate Einladung wird folgen.

Das dritte Treffen wird am 29. September oder 04. Oktober (Ort noch offen) abgehalten werden.

Es würde uns sehr freuen, wenn wir uns in recht großem Kreis in diesem Jahr wiedersehen könnten – an Gesprächsstoff mangelt es nicht. Und: Wir versprechen, die Neckar-Region für ein künftiges Treffen näher in den Fokus zu nehmen.

Zu den Treffen verschicken wir jeweils noch individuelle Einladungsschreiben an die Mitglieder der Regionalgruppe.

Mit freundlichen Grüßen

Willi Vogler

Sylvia Theel

Christian Gasche

Peter Frankford






Ansprechpartnerin:
Antje Hermenau
Vizepräsidentin
Beauftragte für Regionalgruppen

antje.hermenau@vrds.de
Telefon 02244 918476







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